top of page

Zweites Ausbildungsmodul Atem, Körper und das, was gesehen werden will

(23.-25.01.26) Das zweite Ausbildungsmodul führte uns erneut in ein Seminarhaus.   Diesmal an einen Ort, an dem wir alle gemeinsam übernachteten.

Ein großes, helles Haus mit vielen Zimmern, in dem jede und jeder ein eigenes Zimmer hatte.

Eine große Küche, in der uns eine Köchin mittags und abends liebevoll versorgte.

Eine Sauna.

Und schöne Wanderwege, die wir in den Pausen nutzten, um tief durchzuatmen, bei uns anzukommen und wieder Kraft zu sammeln.


Ein Ort, der getragen hat.


nach der Sonne greifen

Wir begannen am Freitag mit einer Meditation – im Raum ankommen, innerlich landen.

Danach arbeiteten wir mit der Cosmic Healing Pyramide dem Wirken aus der kosmischen Frequenz heraus.


Im Anschluss folgte eine Eins-zu-eins-Session.

Zwei Menschen saßen sich gegenüber.

Eine Person führte, die andere ließ sich leiten.


Mit geschlossenen Augen wurde durch die Heilungs Pyramide geführt:

den Körper fühlen, die geistigen Helfer einladen, ihre Aufgabe wahrnehmen.

Belastendes wurde bewusst geflutet  als Impuls an die Schöpfung, als Ausrichtung auf Heilung und Klärung.


Der Abend endete mit ersten Symptomaufstellungen und einem gemeinsamen Ausklang.

Ankommen.

In Gemeinschaft.



-Breathwork, den Körper sprechen lassen 

Der nächste Morgen begann wieder um 8:00 Uhr mit Yoga.



Danach folgten Atemübungen nach Wim Hof.


Wir lagen nebeneinander auf unseren Yogamatten, die Köpfe nah beieinander.

Es ging um tiefes Ein und Ausatmen, begleitet von körperlichen Bewegungen:

Füße strecken, Zehen ranziehen, Beine bewegen, strampeln, Raum geben.

Bis hin zum Neurozittern alles durfte fließen.


Währenddessen hielten wir uns an den Händen.

Der Daumen zeigte nach links  um Energie zu empfangen und durch den verbundenen Atem weiterzugeben.


Es war eine wundervolle Erfahrung.

Getragen.

Weit.

Befreiend.


Auch an diesem Tag folgte weitere Symptomaufstellungsarbeit.




Symptomaufstellung wenn der Körper erinnert



Heute  war ich an der Reihe.

Seit vielen Jahren begleitet mich starke Migräne.


Und auch hier führte der Weg – wieder – zu meinem Vater.

Anders als beim ersten Modul.

Aber ebenso klar.


Ich spürte:

Auch hier gibt es etwas, das gesehen werden will.

Etwas, das aus dem Körper gehen darf.


Nach einer kurzen Pause kehrte ich in die Gruppe zurück.

Es folgten weitere Aufstellungen und Atemarbeit das, was wir heute als Breathwork bezeichnen.


Am Abend saßen wir gemeinsam beim Essen.

Tolle Gespräche.

Offener Austausch.

Und dieses stille Gefühl von Zufriedenheit, das sich am Ende eines erfüllten Tages einstellt.




Meine erste Breathwork-Reise



Der nächste Morgen begann mit Heil-Yoga.

Danach weitere Symptomaufstellungen und schließlich eine Breathwork-Session.


Da wir viele Teilnehmende waren, wurde die Atemarbeit auf zwei Tage verteilt.

Am Sonntag war ich an der Reihe.


Ich wusste nicht, was auf mich zukommt.

Was passieren würde.

Wie es sich anfühlt.


Aber ich wusste:

Ich bin hier, um zu lernen.

Zu erfahren.

Und zu heilen.


Ich lag auf einem Sofa, zugedeckt mit einer Decke.

Neben mir saß eine liebevolle Teilnehmerin, die mich durch meine Reise begleitete.


Wir schlossen die Augen.

Jeannette leitete mit einer kurzen Meditation ein.

Dann begannen wir  30 Minuten tiefes, verbundenes Atmen.

Ohne Pause.

Geführt vom Körper, von Gefühlen, von dem, was sich zeigen wollte.


Der Atem öffnet Räume, die dem Verstand oft verborgen bleiben.

Er bringt Dinge ans Licht, die nicht gedacht, sondern gefühlt werden wollen.


Diese Atemreise war intensiv und gleichzeitig sanft.

Es kamen weniger Bilder von Trauer.

Stattdessen tauchten Stärke, Selbstliebe, Mut, Vertrauen und tiefe Dankbarkeit auf aber auch Wut 

Tränen flossen.

Nicht aus Schmerz.

Sondern aus Erleichterung.


Langsam kehrten wir zurück ins Hier und Jetzt.

Der Raum hielt uns.

Die Musik trug.

Wir durften liegen bleiben, uns bewegen, tanzen oder sitzen  ganz nach Intuition.


Zum Abschluss teilten wir unsere Erfahrungen.

Eine intensive, ehrliche Runde.

Getragen von Musik, Präsenz und der Gemeinschaft.




Dieses Wochenende hat mir erneut gezeigt, wofür ich hier bin.

Für die Arbeit mit Menschen.

Und für die Begegnung mit mir selbst.


Ich bin unendlich dankbar für diese Erfahrungen.

Für die Tiefe.

Für das Vertrauen.

Und für den Weg, der sich immer klarer zeigt.

 
 
 

Kommentare


bottom of page